Donnerstag, 7. August 2008

AKTUELL! Rezession auf dem Arbeitsmarkt

Hast du auch Angst, bald dem Arbeitsmarkt ausgeliefert zu sein? Ich habe da letztens nämlich etwas gehört, was mich diesbezüglich sehr beunruhigte. Auf dem Arbeitsmarkt stehe eine Rezession der Konjunktur bevor. Meistens bedeutet eine Botschaft solcher gleichen nichts Gutes und somit machte auch ich mir Sorgen um meine Zukunft als künftige Arbeitnehmerin. Um mehr über dieses Thema zu erfahren, las ich auf Welt.de einen Artikel mit dem Titel „Die besten Zeiten am Arbeitsmarkt sind vorbei“.

Auch diese Prophezeiung nahm mir meine Angst nicht wirklich. Als ich den Text jedoch vertiefte, stimmten mich Aussagen, wie es bestehe kein Grund zur Sorge, bis 2009 sei eine Fortsetzung des Job-Booms zu erwarten und das die weniger dynamische Entwicklung am Arbeitsmarkt trotzdem positiv sei, optimistisch. Trotzdem beunruhigte mich die Tatsache, dass aufgrund der Sommerflaute die Arbeitslosenzahlen um 50.000 gestiegen seien. Das macht in der Gesamtsumme rund 3,21 Millionen Arbeitslose. Ich sehe mich in einem Jahr schon als eine von ihnen, doch zum Glück macht der nächste Satz des Artikels wieder Mut, denn saisonbereinigt sei die Arbeitslosenzahl sogar zurückgegangen und die Quote sei im Vergleich zum Vorjahr sowieso weniger.

Auch wenn der Rekordzuwachs an Jobs nicht mehr anhalten wird und die herrlichen Zeiten vorbei seien, sei nicht mit Beschäftigungsverlusten zu rechnen. Das stimmte mich schon etwas milder. Wenn man bemerke, dass eher Langzeitarbeitslose mit dem Konjunkturabfall zu kämpfen haben, da unter ihnen viele unqualifizierte Job-Suchende sind, kann man nur hoffen, so nicht zu enden.

Zum Schluss heißt es noch, dass
Vollbeschäftigung trotz aller Widerstände ein erreichbares Ziel sei und eine Arbeitslosenquote von vier Prozent realistisch sei. Wann diese frohe Kunde jedoch Realität wird, bleibt offen. Ich für meinen Teil strebe jetzt noch mehr das Ziel an, eine qualifizierte Fach- und Führungskraft zu werden, die nicht Schuld daran sein wird, dass die vier Prozent nicht erreicht werden konnten …

Hier noch ein interessantes Video von Spiegel Online zu diesem Thema.

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